20.03.08: Die Bedeutung von Musik

In jeder Kultur ist Musik ein fest verankertes Instrument Rituale und Emotionen zu feiern oder demonstrieren. Da eine Kultur hauptsächlich durch die gemeinsame Sprache und Geschichten besteht, und die Musik eine besonders hochwertige Form der Kommunikation darstellt, drückt sich auch das Wissen und die Regelwerke einer Kultur besonders durch die Musik aus.

Musik hat also eine besondere Bedeutung und ist als gemeinsam praktizierte Kommunikationsform niemals schlecht. Höchstens ungewohnt. Hört man eine relativ harmonisch geartete Musik sehr oft, so gewöhnt man sich dran und findet allmählich gefallen.

Dies ist eine einfache und gut begründbare Erklärung und im Wesentlichen allgemein anerkannt.

Doch Musik kann mehr. Besser gesagt: Musik ist mehr.

Das gesamte Universum besteht aus Musik, ist Musik und drückt sich dadurch aus.

Musik ist die Lehre der Schwingungen (Frequenzen), welche von Gott erschaffen und dann Welt wurden. In der Schöpfungsgeschichte des alten Testamentes heißt es: Am Anfang war das Wort. Dies ist eine unpräzise Übersetzung. Richtig muss es heißen: Am Anfang war der TON. Erinnern wir uns: Adam wurde aus TON gemacht (nicht aus Lehm, auch das ist eine falsche Interpretation). Damit ist gemeint, dass der Mensch aus Ton gemacht wurde, eben dem selben Stoff, aus dem das Weltall besteht: TON.

Ein Ton ist eine bestimmte Frequenz (also Schwingung, Bewegung), der das Universum ...

... mehr zum Thema im Blog von Frank H. Sauer.

Pysikalisch-Technische Betrachtung:
All das, was wir physisch wahrnehmen sind Bewegungen - oder besser Schwingungen. Diese nehmen wir bewusst überwiegend mit unseren Sinnesorganen wahr, die diese Schwingungen erkennen und an unser Nervensystem weiterleiten. Diese Schwingungen setzen sich aus den Grundbewegungen von Atomen und den aus ihnen gebildeten Molekülen sowie deren meist koordinierte Bewegung im Raum zusammen. So entstehen aus Basisschwingungen und den elementaren Verbindungen weitere neue Schwingungen wie zum Beispiel Farben und Töne. Diese schwingen entweder im selben Rhythmus und werden dann als ästhetisch oder angenehm empfunden (Harmonie) oder haben eine unrhythmische Schwingung, die unsere Sinne reizt. Wenn wir es dann genau nehmen, sind Farben das gleiche wie Töne, nur nehmen wir Farben mit den Augen und Töne mit den Ohren wahr. Das liegt daran, dass Farben eine höhere Frequenz haben als Töne (und nur dadurch unterscheiden sie sich) und dafür eben unsere Augen als ideales biologisches Erfassungsinstrument gebaut wurden.