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Aus dem Kapitel
"Grundlagen einer klugen
und gesunden Zivilisation"
des Buches "Spielend zum Ziel - Das Realisieren von Träumen"
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Die Bedeutung von Musik
Ist das wichtig? Für die
meisten natürlich nicht, aber es ist sehr interessant, wenn man sich
diesem Thema genauer widmet. Das Wort Musik hat eine Verwandtschaft mit
dem Wort
Muse. Musik hatte in früheren Hochkulturen eine sehr große Bedeutung.
Warum das so war, liegt in der besonderen Wirkung von Musik und was sie
ursprünglich einmal bezweckte.
Musik im ursprünglichen
Sinn ist eine zusammenfassende Lehre der Spiritualität sowie der
Ausgangspunkt aller heute bekannten Naturwissenschaften.
Musik ist die Lehre der
Frequenzen bzw. Schwingungen, mit denen wir jeden Tag zu tun haben, auch
wenn wir diese nicht bewusst wahrnehmen. Auch wenn sie es oft nur
theoretisch wahrnehmen und verwenden, so wissen Naturwissenschaftler und
Philosophen sehr gut, dass alles
schwingt. Ja, so ist es: „ALLES SCHWINGT“. Wir betrachten mit unseren
Augen zum Beispiel einen Tisch und stellen fest: „der schwingt jetzt aber
nun wirklich nicht“. Musik behauptet: „aber natürlich, der Tisch schwingt,
und zwar in jedem seiner Bestandteile!“. Im Prinzip ist das einfach zu
erklären; vor allem aus der Sicht eines Physikers: Der Tisch ist eine
Zusammensetzung aus sehr vielen Elementen, den
Molekülen, diese wiederum bestehen aus
Atomen und diese wiederum bestehen aus bis zu drei verschiedenen
Teilchen, die man
Neutronen,
Protonen und
Elektronen nennt. Aus welchem Stoff diese Teilchen bestehen ist vielen
Wissenschaftlern noch nicht ganz klar. Sie nennen sie Quarks, was soviel
wie „hypothetisches Elementarteilchen“ bedeutet. Ich werde das an dieser
Stelle nicht weiter erläutern, da es für unser Thema nicht wichtig ist.
Diese Teilchen, die Neutronen, Protonen und Elektronen, sind die
Bestandteile jeglicher Materie. Also auch zum Beispiel von Wasser,
Flugzeuge, Weißwürste, Luft und die Körper von Lebewesen sowie Planeten.
Als ich das zum ersten
Mal hörte - ich glaube ich war 7 oder 8 - habe ich das nicht verstanden
und mich selbst für dumm erklärt. Da Wissenschaft nur Wissen schafft und
leider keine Erkenntnisse, habe ich mich anderweitig auf die Suche gemacht
und bin nach vielen Jahren dann fündig geworden. Der Schlüssel, um das zu
verstehen, liegt - wie so oft - ganz woanders, nämlich in den
Schwingungen, der Materie (die ja aus Atomen besteht und diese wiederum
aus ... ).
Was hat das mit Musik zu
tun? Antwort: Musik ist die Lehre der Schwingungen und der geistigen
Kraft, die sie erzeugt und aufrechterhält.
Es war einmal ... -
Scherz beiseite! - In sehr alten westlichen Kulturen gab es zwei
etablierte Lehren, die über allen anderen Wissensgebieten standen. Dies
waren „Gymnastik“ und „Musik“. Gymnastik war die Lehre des menschlichen
Körpers und Musik war die Lehre des Spirituellen, also eine Art
Geisteswissenschaft. Daraus leiteten sich im Laufe der Zeit viele
Wissenschaften ab, die den ursprünglichen Gedanken aufgriffen, sich jedoch
im Laufe vieler Jahrhunderte verselbständigten und in der permanenten
Weiterentwicklung und stetigem Abweichen vom Ursprung sogar teilweise
widersprachen.
Die Resultate
können wir heute sehr deutlich sehen:
-
Viel Medizin statt
natürlicher Gesundheit.
-
Psychiatrie ohne
nennenswerte Erfolge, da die Existenz der Seele als das eigentliche
Individuum bestritten wird.
-
Materialismus, der
geistige Freiheit vergessen hat und somit wütende Globalisierungsgegner
schafft.
-
Die Suche nach dem
„Ich“ im Gehirn.
-
Vermarktung von Kunst
durch profitorientierte Institutionen.
-
Flächendeckende
Unterdrückung von Kindern in der gesamten so genannten
zivilisierten Welt (die sich allein dadurch schon recht unzivilisiert
verhält).
-
Physik, Chemie und
Biologie als Waffe für die Bedrohung in heiligen Kriegen und Kreuzzügen.
-
Stress und dessen
gesundheitliche Folgen in unseren Breitengraden; gerade für diejenige,
die bereit sind Verantwortung zu übernehmen.
-
usw.
Betrachten wir lieber
wieder den ursprünglichen Gedanken und bringen es noch einmal auf den
Punkt: Musik ist der Inbegriff der spirituellen Welt, aus der alle
Geistes- und Naturwissenschaften entstanden sind. Das macht für viele
zunächst wenig Sinn. Wenn man sich aber die Kraft eines einzigen Atoms
betrachtet, das nur mit viel Aufwand zu knacken ist (Atombombe),
liegt die Vermutung recht nahe, dass es sich hierbei um eine feste, nicht
teilbare Sache handeln soll, was wahrscheinlich zum gut gemeinten Plan der
göttlichen Schöpfung (oder wer auch immer das war) gehörte. Atome
schwingen - und zwar unaufhörlich; das macht deren Zusammenhalt aus.
Nichts anderes schwingt derart stabil. Nebenbei erwähnt, schwingen diese
Teile ewig, d.h. es konnte niemals festgestellt werden, dass eines dieser
Dinger (und es gibt verdammt viele davon) jemals freiwillig aufhörte zu
schwingen. Wenn diese Teilchen also immer in Bewegung sind, und alles was
wir sehen, hören und fühlen können aus diesen Teilchen besteht, dann ist
die Aussage: „Alles schwingt“ definitiv richtig und hiermit methodisch
bewiesen.
Na ja, jetzt haben wir
aber immer noch nicht den Zusammenhang von Musik und dessen angeblicher
Mutterschaft von Spiritualität und den Naturwissenschaften geklärt.
Tun wir es also jetzt,
indem wir folgendes behaupten: Alles was wir wahrnehmen sind Schwingungen.
Diese nehmen wir bewusst überwiegend mit unseren Sinnesorganen wahr, die
diese Schwingungen je nach Geisteszustand empfindlicher (schärfer)
erkennen und an unser Nervensystem weiterleiten. Diese Schwingungen setzen
sich aus den Grundbewegungen von Atomen und den aus ihnen gebildeten
Molekülen zusammen. So entstehen aus Basisschwingungen und den elementaren
Verbindungen weitere neue Schwingungen wie zum Beispiel Farben und Töne.
Diese schwingen entweder im selben Rhythmus und werden dann als ästhetisch
oder angenehm empfunden (Harmonie) oder haben eine unrhythmische
Schwingung, die unsere Sinne reizt. Wenn wir es dann genau nehmen, sind
Farben das gleiche wie Töne, nur nehmen wir Farben mit den Augen und Töne
mit den Ohren wahr. Das liegt daran, dass Farben eine höhere
Frequenz haben als Töne (und nur dadurch unterscheiden sie sich) und
dafür eben unsere Augen als ideales biologisches Erfassungsinstrument
gebaut wurden. Es gibt sehr viel über dieses Thema zu wissen, da es vieles
erklärt, was auf diesem Planeten so los ist. Das Thema ist leider sehr
komplex - obwohl die Logik völlig einfach ist. Wenn man in den
Grundschulen dies ausgiebig lehren würde, dann hätten wir ein sehr viel
besseres Verständnis über die Welt und wie wir darin besser überleben
könnten.
Wir alle können sehr
deutlich wahrnehmen, dass Musik etwas mit Stimmungen, also Emotionen zu
tun hat. Eine Stimmung ist eine feste Ausrichtung einer Frequenzhöhe.
Deshalb nennt man es auch „das Stimmen eines Musikinstrumentes“. Es
bekommt also eine Stimmung. Musik ist in der Lage einer Situation eine
verstärkte Bedeutung zu verleihen, ja sogar die emotionale Reaktion darauf
völlig zu verändern. Es ist daher angebracht sich dieses Phänomen zu Nutze
zu machen, in dem man herausfindet, welche Art von Musik für einen selbst
die beste Wirkung erzielt. Sicher ist es manchmal notwendig auf Musik ganz
zu verzichten, aber nur dann wenn Sie stören würde, zum Beispiel wenn sie
mit anderen akustisch wertvollen Informationen kollidiert. Ansonsten gilt
die Devise: Wenn es hilft, dann organisieren wir uns ein wenig Musik,
damit die Sache besser von der Hand geht und wir uns besser fühlen. Dieses
„sich besser fühlen“ kommt daher, dass Musik eine Brücke bzw. Harmonie
zwischen unseren Emotionen und unserer Umgebung schafft. Bevorzugen sie
„einfache“ aber harmonische Musik, wenn es andere Tätigkeiten begleiten
soll und nur dann „schwere“ oder komplizierte Musik, wenn Sie sich voll
darauf konzentrieren können. Dann ist Musik die beste Therapie und ersetzt
teure und meist überforderte Psychologen sowie sämtliche
Medikamente für seelische Ausgeglichenheit.
Das letzte Kapitel
müssen Sie jetzt nicht unbedingt gelesen haben, um Ihre Ziele zu
erreichen, es sollte jedoch zum Nachdenken anregen, dem ein besseres
Verstehen des Lebens und der lebensbestimmenden Weltbilder sowie der
allgegenwärtigen äußeren Einflüsse folgen soll.
Grundsätzlich sollten
wir jedoch beachten, dass wir nur ein Stück Glück für uns erreichen
können, wenn wir es anderen auch zukommen lassen. Die meisten Menschen,
die ich kenne, die sichtbar erfolgreich und glücklich sind, haben das dem
Umstand zu verdanken, dass sie sich stark sozial verhalten und mindestens
ihr direktes Umfeld verantwortungsbewusst in Teile ihrer Aktivitäten
einbeziehen. Mein Lieblingsspruch, den ich bei meinen
Coachings gerne verwende:
„Wenn Du Dich veränderst,
dann veränderst Du die ganze Welt;
wer die Menschen achtet,
der wird von uns respektiert“
Ich möchte nicht
behaupten, dass das leichte Kost ist, jedoch ist es ganz sicher sehr viel
wichtiger als zu erfahren wer gerade wen in die Luft gejagt hat.
Weiter zum Kapitel "Die 16
Regeln für ein zielgerichtetes Leben" ...
Definitionen aus obigem Text:
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